Geschichte

Die Heilquellen auf dem Gebiet des heutigen Kurortes wurden laut der Legende von einem gelähmten Hirten, der ein verlorenes Schaf suchte, entdeckt. Bei der Suche nach dem Schaf stieß er auf einen kleinen See, aus dem sich ein Schwefelgeruch verbreitete.
Nach einigen Bädern darin bemerkte er, dass es dem Schaf gesundheitlich besser geht, und deswegen entschloss er sich, auch seine schmerzenden Glieder ins warme Wasser des Sees einzutauchen. Das Gerücht über das wundertätige Heilwasser begann sich so zu verbreiten. Leidende Kranke kamen von allen Seiten, um in den Quellen dieses Heilwassers zu baden.

Die erste schriftliche Erwähnung der warmen Quellen stammt aus dem Jahre 1247. In der Zeit vom dreizehnten bis zum sechzehnten Jahrhundert gehörte Trenčianske Teplice samt den Quellen den Herrschern der Burg von Trenčín. Obwohl angenommen wird, dass bereits die Jagdvölker der Quaden sowie die römischen Legionen im 2. Jahrhundert die Quellen kennen mussten.

Das größte Verdienst um die Entwicklung des Kurortes Trenčianske Teplice hatte die Familie llésházy, welcher er 241 Jahre gehörte. Zu der Zeit war der Kurort einer der bedeutendsten in Österreich-Ungarn.

Im Jahre 1835 kaufte der Wiener Finanzmann Juraj Sina den Kurort, der ihn umbaute und modernisierte. Sein Sohn Šimon ließ das Hotel bauen und erweiterte den Kurpark, seine Tochter Iphigenie ließ im Jahre 1888 zum Spiegelbad Sina das wertvollste bis heute erhaltene historische Denkmal, das Bad  Hammam im orientalischen maurischen Stil bauen.

Die erste schriftliche Erwähnung der warmen Quellen stammt aus dem Jahre 1247. In der Zeit vom dreizehnten bis zum sechzehnten Jahrhundert gehörte Trenčianske Teplice samt den Quellen den Herrschern der Burg von Trenčín. Obwohl angenommen wird, dass bereits die Jagdvölker der Quaden sowie die römischen Legionen im 2. Jahrhundert die Quellen kennen mussten.

Das größte Verdienst um die Entwicklung des Kurortes Trenčianske Teplice hatte die Familie llésházy, welcher er 241 Jahre gehörte. Zu der Zeit war der Kurort einer der bedeutendsten in Österreich-Ungarn.

Im Jahre 1835 kaufte der Wiener Finanzmann Juraj Sina den Kurort, der ihn umbaute und modernisierte. Sein Sohn Šimon ließ das Hotel bauen und erweiterte den Kurpark, seine Tochter Iphigenie ließ im Jahre 1888 zum Spiegelbad Sina das wertvollste bis heute erhaltene historische Denkmal, das Bad  Hammam im orientalischen maurischen Stil bauen.

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